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Ich bin.

Wenn das Leben unter die Haut geht

Was, wenn die simple Tatsache, dass du zwei Tabletten nimmst, um nicht krank zu werden, dich so richtig krank macht? Mit der Einnahme einer Malariaprophylaxe endet die Asienreise traumatisch. Die Diagnose „Lyell-Syndrom“ lässt nichts über das Ausmaß der Krankheit erahnen. Es beginnt ein unerbittlicher Kampf um Leben und Tod. In dem Moment, als ihr alles genommen wird, entdeckt sie ihren wahren, inneren Schatz, der sie über sich hinauswachsen lässt. Sie kämpft sich zurück ins Leben. Doch nichts ist mehr, wie es einmal war.

Die Autorin nimmt die Leser mit auf eine emotionale Reise durch die Hochs und Tiefs ihrer schweren Krankheit. Sie macht Mut, das eigene Schicksal anzunehmen, die verborgene Kraft im Inneren zu entdecken. Sie zeigt, dass jede Krise immer auch als Chance verstanden werden kann. Ein Buch, das uns das Leben neu lieben lässt.

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L(I)EBE DICH SELBST

und du wirst den Helden in dir finden

Manchmal muss man fast sterben, um dem Leben richtig nahezukommen.

Die Einnahme zweier Tabletten bringt die Autorin an den Rand des Todes und stellt ihre Auffassung, was wirklich wichtig ist, auf den Kopf.

Entwaffnend ehrlich und mit Humor erzählt sie über das Leben nach der Krankheit – dem Lyell-Syndrom. Sie resümiert, was ihr geholfen hat, Kraft zu finden, zu überleben. Bewusstsein, praktische Werkzeuge und einfache Übungen aus ihrem Erfahrungsfundus als Kunsttherapeutin beleben sie wieder und stärken sie in ihrer Überzeugung:

„Wenn dir das Leben Zitronen gibt, so musst du einen Weg finden, um sie zu Limonade zu machen. Das Geheimnis des Lebens besteht im Finden der Schätze auf der Reise zu dir selbst. … Alles ist in DIR angelegt, um ein sinnerfülltes, in Liebe gelebtes Leben zu führen.“

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REZENSIONEN

Eine Hommage an das Leben!

Sandra möchte mit ihrem damaligen Freund eine Asienreise unternehmen. Rein aus vorbeugender Maßnahme nimmt sie zwei Tabletten. Eine Malariaprophylaxe, nichts schlimmes, im Gegenteil, sie soll normalerweise Schlimmes verhindern. Doch genau

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Wenn das Leben dir Zitronen gibt…

Sandra Plaar ist Anfang zwanzig, als ihr 1993 eine Malariaprophylaxe am Ende einer Asienreise zum Verhängnis wird. Sie erkrankt am lebensgefährlichen, äußerst seltenen Lyell-Syndrom und überlebt mit knapper Not. Das

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Das Leben mit dem Lyell Syndrom

Sehr geehrte Frau Plaar, Ich habe das Buch von meinen Familienangehörigen geschickt bekommen und mir standen schon bei der ersten Seite und dem Vorwort die Tränen in den Augen. Ich

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Unfassbar

Dieses Buch hätte ich wohl nie gelesen, wenn mich die Autorin selbst nicht darauf aufmerksam gemacht hätte. Und das wäre mehr als schade gewesen. Aber mit ihrer sympathischen und unaufdringlichen

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